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Allgemeine Beschreibung

Die Menü-Funktion 'Vorgangs-Belege' und alle dazugehörenden Verweis-Menü-Funktionen (z.B. "Erledigte Rechnungen") aus den Menüs 'Vorgänge', 'Verkauf' und 'Einkauf' bilden den zentralen Kern der Beleg-Verwaltung. Diese oder Teile davon werden oft auch bezeichnet als Belegwesen, Fakturierung, Vorgangs-Management, Auftragsbearbeitung, Auftragsabwicklung, Auftragswesen, Angebotsbearbeitung, Bestellwesen, Rechnungsprogramm, usw. Jeder Datensatz dieser Menü-Funktion bildet einen Beleg ab, beispielsweise eine Rechnung oder eine Bestellung. Folgende Belegtypen stehen zur Auswahl, wenn man einen neuen Beleg anlegen möchte:

Zusätzlich gibt es im Einkauf den Belegtyp "Bestell-Vorschlag", der aber zur Zeit noch nicht händisch erstellt, sondern nur im Programmkontext des auftragsbezogenen Bestellwesens bzw. durch die Disposition automatisch erzeugt wird. Die Belegtypen sind aufgeteilt auf die beiden Beleg-Arten 'Verkauf' und 'Einkauf'. Verkaufsbezogene Belege sind an grünen und Einkaufsbezogene an roten Icons zu erkennen. Ein blaues Icon symbolisiert eine Auswahl von Belegen, die sowohl Verkaufs- als auch Einkaufs-Belege enthält.

Beleg-Verknüpfungen

In easyWinArt sind die im obigen Bild gezeigten Belege alle bleibend, dass heißt ein Angebots-Beleg bleibt in der Beleg-Verwaltung als Angebot bestehen, auch dann, wenn es zum Auftrag kommt. In diesem Fall kann aus dem Angebots-Beleg ein Auftrags-Beleg generiert werden, wodurch ein weiterer Beleg vom Typ Auftrag in der Beleg-Verwaltung zu sehen ist. Für die Übersichtlichkeit sorgt dabei eine Verknüpfungsautomatik, die genau aufzeigt, welche Position eines Beleges mit welcher anderen Position eines anderen Beleges verknüpft ist. Hat man beispielsweise ein Angebot mit drei Positionen und führt dieses weiter zu einem Auftrag, so werden diese drei Positionen des Angebotes mit den entsprechenden Positionen im Auftrag verknüpft und der Zusammenhang ist genau zu erkennen. Etwas umfangreicher wird es, wenn z.B. aus zwei verschiedenen Aufträgen gewisse Positionen in gewisser Menge in einem Lieferschein A und gewisse andere Positionen oder Positionsmengen dieser beiden Aufträge in Lieferschein B abgehandelt werden sollen. Dazu soll dann eine gemeinsame Rechnung erstellt werden, wie auch in folgender Zeichnung dargestellt:

Wie im Bild zu sehen ist, ermöglichen die bleibenden Belege in Zusammenhang mit den Verknüpfungsmöglichkeiten eine hohe Flexibilität in Bezug auf Sammel-, Teil- oder gar Sammel-Teil-Belege. Für die Belege aus Einkauf und Verkauf sind jeweils verschiedene Verknüpfungsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Belegtypen möglich. So kann es beispielsweise eine Verknüpfung Angebot-Auftrag-Lieferung-Rechnung geben. Folgendes Schema weisst die möglichen Verknüpfungen auf:

Wie bereits erwähnt kann mit jedem der im Bild dargestellten Beleg-Typen gestartet werden. So kann z.B. auf ein Angebot verzichtet und die Verknüpfung erst ab dem Auftrag gebildet werden. Wie konkret mit Verknüpfungen gearbeitet wird, ist im Kapitel 'POS' - Beleg-Positionen beschrieben.

Verweis-Menü-Funktionen für Belege

Im Menü von easyWinArt sind zahlreiche Einträge für die Bearbeitung von Belegen vorhanden. Sie alle haben einen Würfel als Icon gemeinsam und sind auf die Menüs Vorgänge, Verkauf und Einkauf verteilt. Wichtig ist, dass nur die erste Menü-Funktion 'Vorgangs-Belege' eine echte Menü-Funktion ist. Bei allen anderen spricht man von sogenannten Verweis-Menü-Funktionen, die lediglich dem Aufruf der Menü-Funktion 'Vorgangs-Belege' ein bestimmtes Selektionskriterium vorschalten. Beispielsweise werden beim Aufruf von 'Offene Rechnungen' nur noch Vorgänge in der Suchliste angezeigt, die den Beleg-Typ Rechnung inne haben und noch nicht komplett bezahlt oder storniert sind. Trotz dieser Einschränkung kann in dieser Menü-Funktion ganz normal gearbeitet werden, z.B. mit der Neuanlage einer Bestellung. Auch wenn dieser Beleg 'Bestellung' dann eigentlich nicht in dieses Fenster und dem dazugehörenden Selektionskriterium 'Offene Rechnungen' passt, so wird er dennoch belassen, solange dieses Fenster offen ist, damit Sie damit arbeiten können. Wie Sie eigene Verweis-Menü-Funktionen erstellen können erfahren Sie bei der Menü-Funktion 'MF' - Menü Funktionen .

Automatische Lagerbuchungen

Wenn neben dem Basis-Modul auch die Warenwirtschaft im Einsatz ist, so spielen die automatischen Lagerbuchungen in den Vorgangs-Belegen eine wichtige Rolle, sofern sie in der Mandanten-Konfiguration aktiviert sind. Diese Buchungen betreffen die vier Beleg-Typen (Rück-)Lieferung im Ein- und Verkauf. Je nach Konfiguration wird der Buchungsvorgang in folgenden Fällen durchgeführt: Erstellen einer neuen Position, Löschen einer vorhandenen Position, Mengen-Änderung in einer vorhandenen Position, Artikel-Änderung in einer vorhandenen Position, Ziehen und Verknüpfen von Positionen aus anderen Belegen und zwar aus der Positions- oder der Beleg-Verwaltung, Kopieren eines kompletten Beleges und Pushen der noch offenen Positionen eines Beleges. Je nach Gegebenheit und Einstellung kann pro Position eine Lager-Ort-Abfrage erscheinen, in der Lager-Ort, Menge oder Charge eingestellt werden. Mehr dazu erfahren Sie im Kapitel 'LABU' - Lager-Buchungen .

Beleg-Erstellung: Neuer Beleg

Belege können sehr unterschiedlich entstehen. Zunächst lässt sich jederzeit von jedem Beleg-Typ mittels des Buttons 'Neu' in der Aktions-Toolbar ein neuer Beleg anlegen. Legt man auf diese Weise einen Auftrag und einen Lieferschein an, so können diese zwar bezüglich Adresse und Positionen usw. identisch eingestellt werden, für easyWinArt besteht aber kein Zusammenhang zwischen ihnen, d.h. die Belege bzw. Positionen sind nicht miteinander verknüpft. Ohne Verknüpfungen lässt sich beim Betrachten des Lieferscheines nicht direkt feststellen, welcher Auftrag ihm zugrunde liegt und umgekehrt.

Beleg-Erstellung: Beleg-Kopie

Jeder Beleg lässt sich mit Hilfe des 'Kopieren'-Buttons kopieren. Dabei kann für die Kopie ein beliebiger anderer Beleg-Typ gewählt werden. Es lässt sich also auch eine Rechnung zum Auftrag kopieren. Die Daten wie Adresse oder Positionen werden dabei übernommen. Wie bei der Neuanlage von Belegen besteht aber kein Zusammenhang zwischen Kopie und Orginal, d.h. sie bzw. ihre Positionen sind nicht miteinander verknüpft. Die Kopie ist aber ein schnelles Arbeitsmittel, um z.B. einen Auftrag schnell zu erstellen, der einem bereits vorhandenen Auftrag gleicht oder ähnelt.

Beleg-Erstellung: Pushen von Belegen

Das Pushen ist eine wichtige Arbeitsweise, bei der die Verknüpfungen zwischen Belegen bzw. Positionen sauber hergestellt werden. Pushen bedeutet, dass ein Beleg, so wie er gerade ist, in einen anderen Beleg-Typ kopiert wird, dabei aber alle Verknüpfungen angelegt werden. Welche Möglichkeiten dabei bestehen, zeigte die obige Grafik 'Verknüpfungsmöglichkeiten'. So kann ein Auftrag lediglich zu einer Lieferung gepusht werden, wohingegen sich bei einer Rechnung gleich drei Möglichkeiten bieten, nämlich Gutschrift, Rücklieferung und Reklamation. Beim Pushen werden alle bzw. alle noch offenen Positionen übertragen. Der einfachste Fall ist, dass ein Angebot erstellt wird. Dieses wird 1:1 zum Auftrag, dieser wiederum zur Lieferung und anschließend zur Rechnung gepusht. Alle Belege enthalten die identischen Positionen. Einen anderen Fall bietet ein Lieferschein, dessen Positionen teilweise bereits fakturiert sind. Pusht man diesen, so wird für die restlichen noch nicht fakturierten Positionen eine Rechnung erstellt. In allen Fällen hat der Ursprungsbeleg nach dem Pushen die Stati gesperrt und erledigt, da dann alle Positionen mit einem Beleg der nachfolgenden Verknüpfungsstufe verknüpft sind, z.B. alle Positionen des Lieferscheins sind fakturiert (egal, ob in einer oder in zwei verschiedenen Rechnungen).

Beleg-Erstellung: Ziehen von Beleg-Positionen

Die vierte Möglichkeit der Erstellung eines Beleges wird "Ziehen" genannt. Dieses Verfahren wird angewendet, wenn entweder die Positionen eines Beleges nur teilweise weitergeführt werden sollen oder aber wenn von mehreren Belegen die Positionen gebündelt in einem Beleg verwendet werden sollen. Zum Beispiel kann von einem Auftrag mit 10 Positionen ein Teil-Lieferschein über 6 Positionen erstellt werden. Oder für zwei Lieferscheine mit jeweils 3 Positionen wird eine Gesamtrechnung über 6 Positionen angelegt. Das Ziehen kann auch mit dem Pushen kombiniert werden. So lässt sich ein Lieferschein erst 1:1 zu einer Rechnung pushen, und anschließend können weitere Positionen aus anderen Lieferscheinen in diese Rechnung gezogen werden.

Verknüpfungen zwischen Belegen

Verknüpfungen werden beim Pushen und beim Ziehen automatisch erstellt, können aber auch händisch geändert, erzeugt oder gelöscht werden. Genau genommen werden Verknüpfungen zwischen den Positionen von Belegen hergestellt. Gerade beim Ziehen werden dann die "Von-Verknüpfungen" und die "Nach-Verknüpfungen" besonders wichtig, da diese aufzeigen, welcher Zusammenhang zwischen den Positionen verschiedener Belege besteht. Obige Grafiken stellen Beispiele für verknüpfte Belege sowie die verschiedenen Verknüpfungsmöglichkeiten dar.

Positionen in Belegen

Belege werden erst durch Positionen mit Leben gefüllt. Diese werden in easyWinArt in einer untergeordneten Menü-Funktion erstellt und verwaltet. Natürlich spielt diese Menü-Funktion "Beleg-Positionen" eine wichtige Rolle bei den Belegen und wird entsprechend in einem der folgenden Kapitel mit behandelt.

Besondere Push-Möglichkeiten aus einem vorhandenen Beleg

Bereich Verkauf und Einkauf

'Fakturierte Aufträge' 'Vorab-Rechnungen' 'Fakturierte Bestellungen' 'Vorab-Verbindlichkeiten' Für den Beleg-Typ 'Auftrag' wurde der Toolbar-Button 'Vorab-Rechnung erstellen' und für den Beleg-Typ 'Bestellung' wurde der Toolbar-Button 'Vorab-Verbindlichkeit erstellen' realisiert. Klickt man einen dieser Button an, so wird bei gesamt-offenen Aufträgen bzw. Bestellungen nach einer entsprechenden Sicherheitsabfrage automatisch eine Vorab-Rechnung bzw. Vorab-Verbindlichkeit erstellt. Der Ausgangs-Beleg wird als fakturiert gekennzeichnet und behält ansonsten seinen Belegstatus bei. Im Register 'Finanzbuchhaltung' werden fakturierte Aufträge und Vorab-Rechnungen wechselseitig verwiesen. Über einen Button 'Anzeigen' kann direkt zwischen den beiden Belegen hin- und hergesprungen werden. Dasselbe gilt für Bestellungen und Vorab-Verbindlichkeiten. Beim Erzeugen einer Vorab-Rechnung oder Vorab-Verbindlichkeit in Fremdwährung, erhält der entsprechende Ausgangsbeleg automatisch denselben Währungskurs und dieser wird fixiert. Verändert man dem Währungskurs der Vorab-Rechnung bzw. der Vorab-Verbindlichkeit, z.B. durch Änderung des Belegdatums, so wird diese Änderung automatisch in den entsprechenden Ausgangsbeleg übertragen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass im Falle nachträglicher Ein- und Ausgangs-Lieferungen der Lager-Durchschnittspreis automatisch mit den jeweils gültigen Währungskursen errechnet wird. Wird ein vorab-fakturierter Auftrag nachträglich in mehreren Schritten teilgeliefert oder in einem Schritt komplett geliefert, so werden automatisch die entsprechenden Positionen des Lieferungs-Beleges mit den zugehörigen Vorab-Rechnungs-Positionen verknüpft und der Lieferungs-Beleg erhält automatisch den entsprechenden Status, z.B. 'Gesamt-Fakturiert'. Dasselbe gilt für Bestellungen und Vorab-Verbindlichkeiten. Unabhängig von der Möglichkeit, mit Vorab-Rechnungen und Vorab-Verbindlichkeiten zu arbeiten, kann natürlich auch mit A'Konto-Rechnungen bzw. A'Konto-Verbindlichkeiten gearbeitet werden und beide Geschäftsprozesse können auch kombiniert werden.

Verkaufs-Fallbeispiel: Es wird ein Kundenauftrag bestätigt, mit den Zahlungsbedingungen '50% A'Konto vorab und 50 % nach Beschaffung der Zukaufteile und mit Beginn der Fertigung'. Der Ablauf sieht wie folgt aus: 1. Beleg sofort: Anlegen des Auftrages und verschicken der Auftragsbestätigung. 2. Beleg nach 2 Tagen: Ableiten einer A'Konto-Rechnung über 30% aus dem Auftrag. Der Auftrag hat dann den Vermerk 'A'Konto-Rechnung vorhanden'. 3. Beleg nach 4 Wochen: Generieren einer Vorab-Rechnung über den Gesamtbetrag mit Abzug der A'Konto-Rechnung. Der Auftrag wird dadurch zum fakturierten Auftrag. 4. Beleg nach 7 Wochen: Pushen einer erste Teil-Lieferung. Sie wird automatisch mit der Vorab-Rechnung und dem fakturierten Auftrag verknüpft und erhält den Status 'Gesamt-Fakturiert'. 5. Beleg nach 9 Wochen: Pushen der Rest-Lieferung. Sie wird ebenfalls automatisch mit der Vorab-Rechnung und dem fakturierten Auftrag verknüpft und erhält auch den Status 'Gesamt-Fakturiert'.

Einkaufs-Fallbeispiel: Es wird eine Auslandsbestellung in Fremdwährung USD mit der Zahlungsbedingung 'Vorab-Rechnung bei Verschiffung' getätigt. Der Ablauf sieht wie folgt aus: 1. Beleg sofort: Anlegen und verschicken der Bestellung in Fremdwährung USD. 2. Beleg nach 2 Wochen: Generieren der Vorab-Verbindlichkeit. Die Bestellung bekommt dann den fixierten Währungskurs der Vorab-Verbindlichkeit und wird zur fakturierten Bestellung. 3. Beleg nach 6 Wochen: Pushen einer Eingangs-Lieferung aus der Bestellung. Sie wird automatisch mit der Vorab-Verbindlichkeit und der fakturierten Bestellung verknüpft und erhält den Status 'Gesamt-Fakturiert'. Bei entsprechender Mandantenkonfiguration erfolgt eine automatische Lagerbuchung mit den auf Stammwährung EUR umgerechneten Warenwerten, basierend auf dem Währungskurs der Vorab-Verbindlichkeit.

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Yoga Blog Reise Blog – Hippie Lifestyle, Yoga Übungen Backpacking in Thailand

Februar 18, 2018
von Josephine
Kommentare 1

Das Power Yoga Plank Programm

Wie sieht`s mit deinem Nacken aus, zwickt und zwackt er?

Wie sieht´s mit der Power in deinen Armen aus, können sie dein Gewicht tragen?

Falls du jetzt merkst, oh sieht nicht so dolle aus, dann ist das Yoga Plank Programm wie für dich gemacht!

Mit diesen wenigen Übungen, die gar nicht viel Zeit beanspruchen, stärkst du nicht nur deine Muckis für deine Yoga Praxis, sie sind auch besonders hilfreich für deinen Alltag und all die Wehwehchen die man so hat.

Lege dich in Bauchlage auf deine Matte, setze deine Hände neben deiner Brust auf der Matte ab, beuge deine Ellbogen und lasse sie nach hinten zeigen. Jetzt hebst du langsam deine Brust von der Matte ab und öffnest sie, dein Blick geht nach oben. Spanne deine Beine und dein Gesäß an. Deine Beine sind bei dieser Asana sehr wichtig und alles andere als passiv, achte darauf dass deine Hüfte nach innen rotiert.

Lege deine Unterarme auf der Matte ab, deine Handgelenke und deine Ellbogen bilden eine Linie. Deine Ellbogen sind genau unter deinen Schultern. Hebe die Brust von der Matte ab und öffne dein Herz.

Gehe in den Vierfüßlerstand, deine Handgelenke sind genau unter den Schultern und deine Knie bilden eine Linie mit deiner Hüfte. Achte auf eine gerade Wirbelsäule in dem du den Bauchnabel aktiv zur Wirbelsäule ziehst. Dein Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule. Stelle deine Zehenspitzen in die Matte und hebe langsam deine Knie vom Boden ab. Wichtig, umso tiefer deine Knie sind um so anstrengender ist es. Ziehe deine Knie nicht zu hoch und achte darauf das deine Körpermitte aktiviert bleibt und deine Wirbelsäule gerade ist.

Komme nun in die Bretthaltung mit gestreckten Armen, deine Handgelenke befinden sich unter deinen Schultern, deine Beine sind angespannt und deine Pobacken ebenfalls. Dein Körper bildet eine gerade Linie, dein Kopf befindet sich in Verlängerung der Wirbelsäule. Spanne deine Körpermitte fest an und atme tief ein und aus.

Komme von der gestreckten Bretthaltung nun langsam in die Bretthaltung mit gebeugten Armen. Hierfür beugst du langsam deine Ellbogen, diese zeigen nach hinten. Achte darauf dass du deine Körperspannung nicht verlierst und in der Körpermitte oder im Schultergürtel einsackst. Deine Oberarme befinden sich in einer Linie mit deinem Oberkörper. Dein Blick geht runter zur Matte.

Lege deine Unterarme auf der Matte ab, deine Ellbogen befinden sich unter deinen Schultern und deine Handgelenke sind in einer Linie mit den Ellbogen, deine Finger sind gespreizt. Stelle deine Zehenspitzen in die Matte, spanne deine Beine und dein Gesäß an, ziehe deinen Bauchnabel Richtung Wirbelsäule und hebe deinen Körper von der Matte ab. Dein Kopf befindet sich in Verlängerung der Wirbelsäule und dein Blick geht nach vorne / unten. Achte darauf dass du im Schultergürtel und der Lendenwirbelsäule nicht einsackst.

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